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Lohnt sich der Kauf von Investitionsimmobilien auf Kredit?

15. April 2021 | 15:26 Autor: Stefan Müller Startseite

Order see here, essays, term papers, research papers, thesis writing from Custom Writing Service. All papers are written from scratch by Die Zinslage der vergangenen Jahre hat dazu geführt, dass es sich kaum noch lohnt, Kapitalanlagen außerhalb des Spekulationsmarktes zu nutzen. Viele Verbraucher fühlen sich aber mit Depotanlagen nicht wohl. Eine Alternative zu klassischen Barinvestitionen ist daher der Kauf von Immobilien. Aber lohnt es sich, eine Anlagenimmobilie über einen Wohnkredit zu finanzieren?

Wie funktioniert ein Wohnkredit?
Wer Immobilien kauft, hat die Möglichkeit, diese über einen Wohnkredit zu finanzieren. Das gilt auch für Wohnungen und Häuser, die nicht für die Eigennutzung gedacht sind. Somit unterscheidet sich die Art der Finanzierung nicht nennenswert von der für Nutzimmobilien.

Allerdings fällt die tatsächliche Berechnung etwas anders aus. Für die Finanzierung werden etwa mögliche Mieteinnahmen aus der Immobilie in das Einkommen eingerechnet. Wer sich also auf die Suche nach einer Investitionsimmobilie begibt, sollte dies berücksichtigen.

Mit kostenlosen Online-Angeboten wie dem Wohnkreditrechner von Optifin unter www.optifin.at/wohnkreditrechner/ ist es leicht, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Der Rechner bietet zwei Optionen. Zum einen lässt sich die Monatsrate berechnen, zum anderen die mögliche Finanzierungssumme.

Warum lohnt sich der Kauf von Investitionsimmobilien auf Kredit?
Die Immobilienpreise sind sowohl in urbanen als auch in ländlichen Regionen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Auch der Preis für Mietraum steigt stetig an. Für Immobilienbesitzer bedeutet dies, dass sich Kredite über Mieteinnahmen zum großen Teil refinanzieren lassen. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie, was den Wiederverkauf zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Gewinngeschäft macht.
Finanziert das Mietobjekt sich nahezu selbst, ist der tatsächliche Kapitalaufwand für den Wohnkredit sehr gering. Wer ein ausreichend hohes Einkommen hat, kann mit hohen Monatsraten die Laufzeit und somit den Preis des Kredites optimieren.

Wie erhält man den besten Kredit für die Investitionsimmobilie?
Die Zeiten, in denen der Wohnkredit automatisch über die Hausbank abgewickelt wurde, sind vorbei. Heute entscheiden sich Verbraucher immer häufiger dafür, Kreditangebote von verschiedenen Finanzinstituten zu vergleichen. Unabhängige Finanzierungsspezialisten Anbieter wie Optifin sind darauf spezialisiert, das beste Kreditangebot für jeden Antragsteller zu finden.

Die Zusammenarbeit mit der Hausbank sollte natürlich nicht ausgeschlossen werden. Da die Bank die individuelle Finanzlage genau kennt, lässt sich unter Umständen ein sehr guter Kredit vereinbaren. Wichtig ist, alle Optionen zu kennen, um eine informierte Entscheidung zu treffen.

Fördermittel für Anlageimmobilien sichern
Die Finanzierung von Immobilien kann durch eine Reihe von Förderoptionen begleitet werden. Ein wichtiger Punkt ist hier die Sanierung und Modernisierung im Rahmen von energieeffizienten Wohnräumen. Hier ist auch zu bedenken, dass modernisierte Immobilien höhere Mieteinnahmen sichern. Familien und Geringverdiener können außerdem auf spezielle Förderkredite zugreifen. Diese lassen sich jedoch selten für Investitionsimmobilien geltend machen.

Eine umfassende Beratung ist unumgänglich, wenn man den besten Kredit für jedes Immobilienvorhaben sichern möchte. Sowohl die Finanzierung selbst als auch die Anträge für Fördermittel lassen sich so optimal aufstellen.


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