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Die beiden FINABRO Gründer Søren Obling und Oliver Lintner freuen sich über die Konzessionserteilung.

FINABRO erhält als erstes österreichisches FinTech eine FMA-Konzession

08. Juni 2018 | 09:28 Autor: Reiter PR Startseite, Wien

Wien (A) FINABRO ist das erste österreichische FinTech-Startup, das nun eine FMA-Konzession erhält. Die Finanzmarktaufsicht hat so das erste Mal für ein FinTech den gesamten Prozess einer Konzessionserteilung durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen. Zur Umsetzung dieser Erlaubnis wird die FINABRO Gruppe um die FINABRO Vermögensverwaltungs GmbH erweitert, die auch der Anlegerentschädigung von Wertpapierfirmen (AeW) beitreten wird.

FINABRO wurde von den Finanzexperten Søren Obling und Oliver Lintner mit dem Ziel gegründet, die günstigste und vernünftigste Form für langfristigen Vermögensaufbau anzubieten. Dabei konnten sie unter anderem Uniqa Ventures, die im Mai ihren €25 Millionen-Fonds vorgestellt hat, als Investor gewinnen. Das Ergebnis: Mit einer unkomplizierten Online-Abwicklung wurde eine digitale Finanzberatung und Vermögensverwaltung für jeden geschaffen. Was bislang nur vermögenden Kunden möglich war, ist bei FINABRO bereits ab einer monatlichen Sparrate ab 25 Euro möglich.

Wie innovativ FINABRO ist, zeigt sich auch daran, dass sie nicht nur eine Vermögensvewaltung auf Basis von Investmentfonds anbieten, sondern auch Vermögensverwaltung in Form einer fondsgebundenen Lebensversicherung. Dabei können Kunden beispielsweise für die Pension steuermässig attraktiv veranlagen. Darüber hinaus bietet FINABRO seit 2018 auch Österreichs modernste betriebliche Altersvorsorge – wo jeder Mitarbeiter von der Steuer Geld zurückholen kann.

Die FMA hat in ihrer Vorstandssitzung am 15. Mai 2018 den Beschluss gefasst, FINABRO die Konzession zu erteilen – gemäß Wertpapieraufsichtsgesetz 2018. 

„Die Konzessionserteilung ist für uns ein wichtiges Zeichen an unsere Kunden und Partner. Das bestätigt einmal mehr, dass wir hochinnovativ sind, aber trotzdem unter allen relevanten regulatorischen Rahmenbedingungen korrekt agieren“, so Søren Obling, FINABRO Gründer und Geschäftsführer.

„Wir haben das Ziel einer Konzessionsbeantragung bereits seit unserer Gründung verfolgt und konnten nun gemeinsam mit der FMA als erstes FinTech den gesamten Prozess durchlaufen. Die positive Antragsbeantwortung erfüllt uns mit großem Stolz und bestätigt uns, auf dem richtigen Weg zu sein“, ergänzt FINABRO Gründer und Geschäftsführer Oliver Lintner.

    Finabro GmbH

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    Österreich
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